Wer Kubikmeter Holz berechnen kann, spart beim Bauen Geld, Nerven und unnötige Fahrten. Ob Carport, Holzunterstand, Dachsanierung oder Gartenhaus: Irgendwann steht die Frage im Raum, wie viel Holz eigentlich gebraucht wird. Im Sägewerk wird Bauholz meist nach Kubikmetern abgerechnet, im Baumarkt nach Stück oder Laufmetern, und für Bretter rechnet man gern in Quadratmetern. Das sorgt für Verwirrung, dabei steckt hinter allen drei Angaben dieselbe einfache Rechnung. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen die Formel, eine Umrechnungstabelle für gängige Querschnitte, eine vollständige Beispiel-Holzliste und worauf Sie bei Verschnitt, Gewicht und Bestellung achten sollten.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Formel lautet Dicke × Breite × Länge × Stückzahl, alle Maße in Metern. Das Ergebnis ist das Volumen in Kubikmetern (m³).
- Merkregel für Balken: Querschnitt in Zentimetern malnehmen und durch 10.000 teilen, dann haben Sie die Kubikmeter je laufendem Meter.
- Bretter und Schalung rechnen Sie am einfachsten über die Fläche: Quadratmeter × Dicke in Metern.
- Planen Sie bei Brettern und Schalung etwa 10 bis 15 Prozent Verschnitt ein, bei Balken, die nach Maß geschnitten werden, deutlich weniger.
- Eine gute Holzliste mit Holzart, Querschnitt, Länge, Stückzahl und Verwendungszweck ist die beste Grundlage für ein genaues Angebot.
Inhalt
- → Die Maßeinheiten beim Holzkauf im Überblick
- → So berechnen Sie Kubikmeter Holz
- → Laufmeter und Quadratmeter umrechnen
- → Beispiel: die Holzliste für einen Unterstand
- → Verschnitt, Hobelverlust und Schwund einplanen
- → Wie schwer ist ein Kubikmeter Holz?
- → Was in eine gute Holzanfrage gehört
- → Vom Festmeter Rundholz zum Kubikmeter Schnittholz
- → Häufige Fragen
Die Maßeinheiten beim Holzkauf im Überblick
Holz wird je nach Produkt in unterschiedlichen Einheiten gehandelt. Das hat praktische Gründe: Einen Balken für den Dachstuhl beschreibt man am besten über Querschnitt und Länge, eine Schalung über die Fläche, die sie bedecken soll, und einen Stamm im Wald über seine feste Holzmasse. Am Ende lassen sich aber alle Angaben auf den Kubikmeter zurückführen, und genau das macht Angebote vergleichbar.
| Einheit | Was sie bedeutet | Üblich für |
|---|---|---|
| Kubikmeter (m³) | Volumen des geschnittenen Holzes, ein Würfel von 1 × 1 × 1 Meter | Bauholz, Kantholz, Konstruktionsvollholz, Balken in größeren Mengen |
| Laufmeter (lfm) | Länge in Metern bei gleichbleibendem Querschnitt | Latten, Leisten, einzelne Balken |
| Quadratmeter (m²) | bedeckte Fläche bei einer bestimmten Brettdicke | Schalung, Profilholz, Dielen, Fassadenbretter |
| Stück | einzelne Hölzer mit festem Querschnitt und fester Länge | Pfosten, Sparren, Balken nach Holzliste |
| Festmeter (fm) | 1 m³ feste Holzmasse ohne Zwischenräume, gemessen am Rundholz | Stämme, Rundholzankauf, Lohnschnitt |
| Raummeter / Ster (rm) | 1 m³ geschichtetes Holz einschließlich Luft | Brennholz |
Den Raummeter brauchen Sie beim Bauen praktisch nie. Er gehört zum Brennholz, wo zwischen den Scheiten viel Luft bleibt. Wie Ster, Raummeter und Schüttraummeter zusammenhängen, haben wir im Ratgeber Brennholz richtig lagern ausführlich erklärt. In diesem Beitrag geht es um Schnittholz, also um Balken, Latten und Bretter, wie sie für Bauprojekte gebraucht werden.
So berechnen Sie Kubikmeter Holz
Die Rechnung selbst ist Schulmathematik: Dicke × Breite × Länge ergibt das Volumen eines Holzes, mal Stückzahl ergibt die Gesamtmenge. Fehler entstehen fast immer an einer anderen Stelle, nämlich bei den Einheiten. Querschnitte werden im Holzhandel in Zentimetern oder Millimetern angegeben, Längen in Metern. Bevor Sie multiplizieren, rechnen Sie deshalb alle Maße in Meter um: 12 Zentimeter werden zu 0,12 Meter, 24 Millimeter zu 0,024 Meter.
Ein Beispiel: Sie brauchen 10 Balken mit dem Querschnitt 10/20, also 10 Zentimeter dick und 20 Zentimeter breit, jeweils 5 Meter lang. Die Rechnung lautet 0,10 × 0,20 × 5 × 10 = 1,0 m³. Zehn solcher Balken ergeben also genau einen Kubikmeter. Schreibweisen wie „10/20“ oder „100/200“ sind im Holzbau übrigens üblich: Die erste Zahl steht für die Dicke, die zweite für die Breite beziehungsweise Höhe des Querschnitts.
💡 Unser Tipp: Für Balken und Latten gibt es eine Abkürzung. Multiplizieren Sie den Querschnitt in Zentimetern und teilen Sie das Ergebnis durch 10.000. Heraus kommen die Kubikmeter je laufendem Meter. Beim Querschnitt 12/12 sind das 144 : 10.000 = 0,0144 m³. Diesen Wert nehmen Sie nur noch mit der Gesamtlänge mal. So lässt sich eine ganze Holzliste in wenigen Minuten auf einem Zettel überschlagen.
Umgekehrt funktioniert es genauso. Teilen Sie 1 durch die Kubikmeter je Laufmeter, erhalten Sie die Laufmeter, die in einem Kubikmeter stecken. Das ist praktisch, wenn Sie einen Preis je Kubikmeter mit einem Preis je Laufmeter vergleichen möchten, etwa zwischen zwei Angeboten.
Laufmeter und Quadratmeter umrechnen
Damit Sie nicht jeden Querschnitt einzeln rechnen müssen, haben wir die gängigsten Maße aus dem Holzbau zusammengestellt. Die Werte beziehen sich auf das Nennmaß, also den Querschnitt, unter dem das Holz gehandelt wird.
| Querschnitt (mm) | Typischer Einsatz | m³ je Laufmeter | Laufmeter je m³ |
|---|---|---|---|
| 30 × 50 | Dachlatte, Lattung | 0,0015 | rund 667 |
| 40 × 60 | Konterlattung, Unterkonstruktion | 0,0024 | rund 417 |
| 60 × 120 | Ständer, Riegel, Wechsel | 0,0072 | rund 139 |
| 80 × 160 | Sparren, Deckenbalken | 0,0128 | rund 78 |
| 120 × 120 | Pfosten, Stützen | 0,0144 | rund 69 |
| 100 × 200 | Pfetten, Balken | 0,0200 | 50 |
| 120 × 240 | Pfetten, Unterzüge | 0,0288 | rund 35 |
Bei Brettern, Schalung und Profilholz rechnet man einfacher über die Fläche. Sie messen, wie viele Quadratmeter bedeckt werden sollen, und nehmen diesen Wert mit der Brettdicke in Metern mal. 20 Quadratmeter Schalung aus 24 Millimeter starken Brettern ergeben 20 × 0,024 = 0,48 m³. Andersherum gedacht: Aus einem Kubikmeter lassen sich bei 24 Millimetern rund 41,7 Quadratmeter Fläche belegen, bei 28 Millimetern rund 35,7 und bei 40 Millimeter starken Bohlen genau 25 Quadratmeter.
Eine Besonderheit gibt es bei Brettern mit Nut und Feder oder Stülpschalung: Hier überlappen sich die Bretter, und die sichtbare Deckbreite ist schmaler als die tatsächliche Brettbreite. Für die Bestellung zählt die Deckbreite. Ein Brett mit 146 Millimetern Breite deckt je nach Profil vielleicht nur 135 Millimeter. Fragen Sie deshalb immer nach der Deckbreite des jeweiligen Profils, sonst fehlen am Ende einige Quadratmeter.

Beispiel: die Holzliste für einen Unterstand
Wie das in der Praxis aussieht, zeigt ein einfaches Projekt: ein freistehender Unterstand für Brennholz oder Gartengeräte, 5 Meter lang und rund 3 Meter tief, mit Pultdach und Brettschalung. Die Querschnitte sind hier nur beispielhaft gewählt, um die Rechnung zu zeigen. Für Ihr eigenes Bauvorhaben gibt der Zimmerer oder Statiker die Maße vor.
| Position | Stück | Querschnitt | Länge | Rechnung | Volumen |
|---|---|---|---|---|---|
| Pfosten | 6 | 12/12 cm | 2,50 m | 0,12 × 0,12 × 2,5 × 6 | 0,216 m³ |
| Pfetten | 2 | 12/16 cm | 5,00 m | 0,12 × 0,16 × 5,0 × 2 | 0,192 m³ |
| Sparren | 7 | 8/14 cm | 3,00 m | 0,08 × 0,14 × 3,0 × 7 | 0,235 m³ |
| Dachschalung | 16 m² | 24 mm | nach Fläche | 16 × 0,024 | 0,384 m³ |
| Verschnitt Schalung | 10 % | 24 mm | nach Fläche | 0,384 × 0,10 | 0,038 m³ |
| Summe | rund 1,07 m³ | ||||
Das Ergebnis überrascht viele: Ein kompletter kleiner Unterstand braucht gerade einmal gut einen Kubikmeter Holz, und fast die Hälfte davon steckt in der dünnen Dachschalung. Genau deshalb lohnt sich die Liste. Wer nur grob schätzt, liegt schnell um ein Drittel daneben, und das bedeutet entweder eine zweite Fahrt oder Holz, das jahrelang im Schuppen liegt. Mit einer sauberen Aufstellung dagegen kann das Sägewerk die Hölzer passend zuschneiden, und es bleibt kaum etwas übrig.
Verschnitt, Hobelverlust und Schwund einplanen
Die reine Volumenrechnung ist die eine Seite. Auf der Baustelle kommen drei Dinge hinzu, die Sie kennen sollten, bevor Sie bestellen.
Verschnitt: Wo Bretter auf Länge gekappt, um Ecken geführt oder an Schrägen angepasst werden, fallen Reststücke an. Für Schalung, Verkleidungen und Böden hat sich ein Zuschlag von etwa 10 bis 15 Prozent bewährt, bei vielen Ecken und Schrägen eher mehr. Balken, die bereits nach Holzliste auf Länge geschnitten werden, brauchen dagegen kaum Zuschlag. Hier genügen wenige Zentimeter Übermaß je Stück, damit die Enden auf der Baustelle sauber nachgeschnitten werden können.
Hobelverlust: Gehobeltes Holz ist kleiner als sein Nennmaß, weil beim Hobeln auf jeder Seite einige Millimeter abgenommen werden. Für die Volumenrechnung spielt das kaum eine Rolle, für die Passgenauigkeit auf der Baustelle schon. Was dahintersteckt, lesen Sie im Beitrag Sägerau oder gehobelt.
Schwund: Frisch gesägtes Holz enthält viel Wasser. Trocknet es, zieht es sich vor allem in Breite und Dicke etwas zusammen, in der Länge dagegen kaum. Sägewerke schneiden sägefrisches Holz deshalb mit einer kleinen Zugabe, damit es nach dem Trocknen das gewünschte Maß erreicht. Für Sie heißt das: Bestellen Sie für den Innenausbau und für sichtbare Konstruktionen getrocknetes Holz, dann stimmen die Maße auch noch nach dem Einbau. Wie Holz richtig trocknet und gelagert wird, zeigt unser Ratgeber Holz richtig trocknen und lagern.
Wie schwer ist ein Kubikmeter Holz?
Spätestens bei der Abholung wird aus dem Volumen ein Gewicht, und das wird oft unterschätzt. Wie schwer Holz ist, hängt vor allem von der Holzart und vom Wassergehalt ab. Ein Kubikmeter getrocknete Fichte wiegt grob 450 bis 500 Kilogramm. Sägefrisch, also noch voller Wasser, kann derselbe Kubikmeter deutlich über 700 Kilogramm auf die Waage bringen. Kiefer und Lärche sind etwas schwerer als Fichte und Tanne.
Für das Beispiel oben bedeutet das: Gut ein Kubikmeter trockenes Fichtenholz wiegt rund eine halbe Tonne. Das ist für viele Pkw-Anhänger bereits die Grenze der Zuladung, zumal lange Pfetten auch noch über die Ladefläche hinausragen. Prüfen Sie vor der Abholung deshalb die zulässige Zuladung Ihres Anhängers und planen Sie bei größeren Mengen lieber zwei Fahrten oder eine Lieferung ein. Das schont nicht nur Achse und Kupplung, sondern auch die Nerven.
Was in eine gute Holzanfrage gehört
Je genauer Ihre Anfrage, desto genauer das Angebot und desto weniger Rückfragen. Eine Holzliste muss dabei nicht kompliziert sein. Ein handschriftlicher Zettel oder eine einfache Tabelle genügt, wenn diese Angaben darin stehen:
- Holzart, zum Beispiel Fichte, Tanne, Kiefer oder Lärche. Welche Holzart sich wofür eignet, zeigt unser Holzarten-Vergleich.
- Querschnitt, Länge und Stückzahl je Position, bei Brettern die Dicke und die zu belegende Fläche.
- Oberfläche: sägerau, gehobelt oder mit Profil.
- Holzfeuchte: sägefrisch oder technisch getrocknet.
- Festigkeitsklasse, wenn tragende Teile verbaut werden, meist C24. Was das Kürzel bedeutet, lesen Sie unter Sortierklassen bei Bauholz.
- Verwendungszweck, etwa Dachstuhl, Carport oder Fassade, damit wir Sie bei der Auswahl beraten können.
- Termin und Abholung oder Lieferung, damit das Holz rechtzeitig und passend bereitliegt.

Wenn Sie die Querschnitte noch nicht kennen, ist das kein Hindernis. Schildern Sie uns Ihr Vorhaben mit den ungefähren Abmessungen, dann rechnen wir gemeinsam mit Ihnen. Für tragende Bauteile an Gebäuden bleibt die Statik Sache des Planers oder Zimmerers. Wie ein Carport sinnvoll dimensioniert wird, zeigt unser Beitrag Carport aus Holz planen.
Vom Festmeter Rundholz zum Kubikmeter Schnittholz
Für Waldbesitzer, die ihr eigenes Holz schneiden lassen möchten, stellt sich die Frage andersherum: Wie viel Bauholz steckt in meinen Stämmen? Rundholz wird in Festmetern gemessen, also als feste Holzmasse ohne Rinde. Beim Einschnitt geht ein Teil davon zwangsläufig in Schwarten, Spreißel, Späne und Kappreste. Im Durchschnitt werden aus einem Festmeter Nadelholz rund 60 bis 65 Prozent Schnittholz, je nach Stammform, Durchmesser und den gewünschten Querschnitten. Aus 10 Festmetern gerader Fichtenstämme entstehen also grob 6 bis 6,5 Kubikmeter Bretter und Balken.
Der Rest ist bei uns kein Abfall. Sägespäne, Hackschnitzel und Rinde werden als Energieträger und Rohstoff weiterverwendet, denn bei uns zählt jeder Span. Den Strom für unsere Säge erzeugen wir mit Wasser- und Sonnenenergie. Wie der Lohnschnitt Ihres eigenen Rundholzes abläuft und worauf Sie achten sollten, lesen Sie im Ratgeber Lohnschnitt: Eigenes Rundholz veredeln lassen.
Und wenn Sie Holz bei uns kaufen: In unserem Familienbetrieb in Viechtach schneiden wir seit 1925 Fichte, Tanne, Kiefer und Strobe aus den Wäldern der Umgebung. Bauholz, Latten, Bretter und Konstruktionsvollholz können wir nach Ihrer Holzliste zuschneiden. Kurze Wege vom Wald über das Sägewerk bis zu Ihrer Baustelle sind dabei nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Abstimmung, wenn doch noch ein Balken dazukommen muss.
Fazit
Kubikmeter Holz zu berechnen ist kein Hexenwerk: Maße in Meter umrechnen, Dicke mal Breite mal Länge mal Stückzahl, fertig. Wer dazu die Umrechnung in Laufmeter und Quadratmeter kennt, bei Brettern etwas Verschnitt einplant und an das Gewicht bei der Abholung denkt, bestellt die richtige Menge und vergleicht Angebote auf Augenhöhe. Am meisten gewinnen Sie mit einer sauberen Holzliste. Sie ist die Grundlage für ein genaues Angebot und dafür, dass am Ende nichts fehlt und kaum etwas übrig bleibt.
Häufige Fragen zum Berechnen von Holz
Wie berechne ich einen Kubikmeter Holz?
Rechnen Sie alle Maße in Meter um und multiplizieren Sie Dicke, Breite und Länge. Das Ergebnis nehmen Sie mit der Stückzahl mal. Ein Balken 10/20 mit 5 Metern Länge hat 0,10 × 0,20 × 5 = 0,1 m³.
Wie viele Laufmeter sind ein Kubikmeter?
Das hängt vom Querschnitt ab. Teilen Sie 1 durch die Querschnittsfläche in Quadratmetern. Bei einer Dachlatte 30 × 50 Millimeter sind es rund 667 Laufmeter, bei einem Balken 100 × 200 Millimeter genau 50 Laufmeter.
Wie viele Quadratmeter Bretter ergibt ein Kubikmeter?
Teilen Sie 1 durch die Brettdicke in Metern. Bei 24 Millimeter starken Brettern sind das rund 41,7 Quadratmeter, bei 28 Millimetern rund 35,7 Quadratmeter. Bei Profilbrettern mit Nut und Feder zählt die etwas kleinere Deckbreite.
Was ist der Unterschied zwischen Festmeter und Kubikmeter?
Beide beschreiben einen Kubikmeter feste Holzmasse. Der Begriff Festmeter wird aber für Rundholz verwendet, also für Stämme vor dem Einschnitt. Beim Sägen entstehen daraus im Schnitt rund 60 bis 65 Prozent Schnittholz, gemessen in Kubikmetern.
Wie viel Verschnitt sollte ich einplanen?
Bei Schalung, Verkleidungen und Böden sind etwa 10 bis 15 Prozent ein bewährter Richtwert, bei vielen Ecken und Schrägen etwas mehr. Balken, die nach Holzliste auf Länge geschnitten werden, brauchen nur wenige Zentimeter Übermaß je Stück.
Wie schwer ist ein Kubikmeter Fichtenholz?
Getrocknet wiegt ein Kubikmeter Fichte grob 450 bis 500 Kilogramm. Sägefrisches Holz ist wegen des hohen Wassergehalts deutlich schwerer und kann über 700 Kilogramm wiegen. Das sollten Sie bei der Abholung mit dem Anhänger berücksichtigen.
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Ob fertige Liste oder nur eine Skizze mit Maßen: Wir rechnen die Menge mit Ihnen durch und schneiden Ihr Bauholz aus regionalem Nadelholz passend zu. Familienbetrieb seit 1925 in Viechtach.
